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Geburtstagsgedichte

Die Geburtstagsgedichte wurden aus verschiedenen antiquarischen Büchern entnommen. Viel Spaß beim Lesen.

geburtstagsreime.htm


Großmütterchen im weißen Haar,
Wie lieb bist du uns allen!
Dein Lächeln mild, Dein Auge klar,
Wem sollt' es nicht gefallen!

Wie weiß Dein Mund so schlicht und schön
Uns Märchen zu berichten!
Wie weißt Du stets uns zu verstehn,
Sanft unsern Streit zu schlichten!
Wie du den lieben Vater einst
Gar treulich hast gepfleget,
So gut Du jetzt mit uns es meinst,
Dein Herz nur Liebe heget.

O wolle Gott noch viele Jahr'
Dir schenken hier auf Erden.
Und möge deine Enkelschar
So gut wie du einst werden!

Helene Stökl 1845 - 1929



Säh' ich Blumen draußen stehen,
Lief' ich eilends in den Garten,
Oder würd' ins Feld auch gehen,
Wo die Engel ihrer warten,
Würd' zum Kranz die schönsten pflücken
Und mit ihm dich jubelnd schmücken.

Doch die Blumen schlummern stille
Unter weicher weißer Decke,
Träumend von des Frühlings Fülle,
Dass sein süßer Hauch sie wecke. -
Ach, den Kranz kann ich nicht winden,
Und kann ich wohl Schönres finden?

Vater, zu dem heutigen Feste
Meine Liebe will ich bringen;
Sie ist dir ja doch das Beste,
Sie soll schöner Dich umschlingen
Als ein Kranz, der heut im Prangen
Morgen welket schon vergangen.

H. Frischbier 1823 - 1891



Bring' Blumen getragen,
Kann noch nicht viel sagen,
Mein lieber Papa,

Das weißt du ja;
Doch schling' ich die Arme um Dich,
Nicht wahr, dann verstehst du mich.

Rosalie Koch 1844



Ich wünsch' dir so vieles, mein lieber Papa,
Und ach, wie wenig ich bringe!
Drum leg ich Gott die Wünsche nah'
Dem Geber aller Dinge.

Ich wünsch' dass Gott Dich erhalten mag
So frisch und gesund wie heute,
Damit wir feiern noch oft den Tag
Zu Deiner und unsrer Freude.

Er schick' Dir des Glückes Sonnenschein
An jedem neuen Morgen,
Und für ein artig Töchterlein -
Dafür will ich selber sorgen!

G. Lang 1836 - 1920






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