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Namenstag - Gedichte und Glückwünsche

Die Gedichte zum Namenstag wurden aus verschiedenen antiquarischen Büchern entnommen. Viel Spaß beim Lesen.

namenstag-glueckwuensche.htm


Vater nimm zum Namensfeste
Deines Sohnes Dankgebet.
In dem Wunsche ist das Beste,
Dass er mir von Herzen geht.

Die Gratulanten 1850



(Wünsche von Erwachsenen)

Heut am festlich frohen Tage,
Welcher deinen Namen trägt,
Ist es Pflicht, dass ich dir sage,
Was mein Herz zu fühlen pflegt,
Wenn es deiner Liebe denket,
Bester Vater! Deiner Müh',
Deiner Sorgfalt, die mich lenket,
Auf dem Tugendpfade: Nie
Soll dies meine Seel' vergessen!
Dich zu ehren, heißt mich Gott.
Tät' ich's nicht - o wie vermessen!
Nein, ich will es bis zum Tod!
Hör' wie ich zum Schöpfer flehe:
Dass er, der gewiss dich liebt,
Jedes Wölkchen schnell verwehe,
Welches deinen Himmel trübt!
Durch Gehorsam dich erfreuen,
Heilig sei der Vorsatz mir,
Lieb' mich nur, nie soll's dich reuen,
Vater! Dies gelob ich dir.

Die Gratulanten 1850



Bester Vater! Dieses Band
Das Dir unsre Liebe weih't,
Nimm aus deiner Kinder Hand,
Die dein Namensfest erfreut'.

Wünsche aus der treusten Brust,
Sind's, die wir zur Vorsicht schicken.
Diesen Wonnetag der Lust
Mögest du noch oft erblicken!

Und der Erde schönstes Glück
Sei dir Vater! Nur beschieden,
Bis zum letzten Augenblick
Lebe froh und stets zufrieden.

Freude sollst du immer dar
Noch an deinen Kindern sehen,
Und geführt zum Goldaltar
Einst mit deinen Enkeln gehen.

Die Gratulanten 1850



Von der Tochter

Erlaube mir an diesem Freudentage,
Der deinen Namen, teurer Vater, trägt,
Dass ich mit kindlich frohem Herzen sage,
Was oft und tief mein Innerstes bewegt.

Ich darf ja nur empfinden und vergleichen,
Um einzuseh'n, wie sehr ich glücklich bin!
Ach! Dem Gefühl muss selbst die Sprache weichen.
Ich bin und bleibe deine Schuldnerin.

Noch kann ich nicht ganz mein Glück begreifen,
Noch dämmert mir der Jugend Rosenschein;
Doch soll zur Frucht der Hoffnung Blüte reifen;
Nicht unwert will ich deiner Liebe sein.

Zu arm an Kraft für meine volle Seele,
Zu tot für mein Gefühl ist jedes Wort,
Dass ich, o Vater, dir zu danken wähle;
Doch eine Stimme spricht im Herzen fort.

Und laut und mächtig rufe diese Stimme,
Wenn ich je strauchle, mich zurück zur Pflicht.
Dass jede Glut in meiner Brust verklimme,
Die dem Gebot der Tugend widerspricht.

Sei glücklich! Ihre schönsten Kränze winde
Dir noch die Freude! Lange schenke mir
Dich noch der gute Gott! Zum Angebinde
Bring ich ein Herz voll Dank und Liebe Dir.

Die Gratulanten 1850






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